1975
Ein erstes generelles Projekt für die Umfahrung von Biel mit einer weitgehend offenen Linienführung Strandboden–Brüggmoos–Orpund–Bözingenfeld wird öffentlich aufgelegt. Wegen zahlreicher Einsprachen wird dieses Projekt nicht weiter verfolgt.
1978–1989
Umfangreiche Variantenstudien. Trotz grosser Anstrengungen kann kein Konsens über die Linienführung im Raum Biel gefunden werden. Uneinigkeit herrscht insbesondere in der Frage, ob eine Nord- oder eine Südumfahrung die bessere Variante sei. Im Schlussbericht empfiehlt das kantonale Tiefbauamt die Weiterbearbeitung der Südumfahrung.
1994
Öffentliche Auflage eines neuen generellen Projekts für die A5 Umfahrung Biel. Dieses ist das Resultat eines umfangreichen partizipativen Planungsprozesses.
1997
Das Generelle Projekt für den Ostast wird vom Bundesrat genehmigt.
1999
Das Generelle Projekt für den Westast wird vom Bundesrat genehmigt.
1999–2002
Bau der Teilstrecke Biel Ost–Gemeindegrenze Biel / Pieterlen sowie der Verzweigung A5 / A16 Bözingenfeld. Rechtzeitig zur Expo.02 kann die A5 zwischen den Anschlüssen Lengnau und Biel Ost und die Direktverbindung zwischen Solothurn und der Transjurane in Betrieb genommen werden.
2002
Öffentliche Planauflage des Ausführungsprojekts Ostast.
2004
Genehmigung des Ausführungsprojekts für den Ostast (Teilprojekte Büttenberg und Längholz, ohne Teilprojekt Brüggmoos) durch das eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK).
2005
Die Genehmigung der Detailprojekte für den Ostast (ohne Teilprojekt Brüggmoos) wird vom Bundesamt für Strassen (ASTRA) erteilt.
2006
Öffentliche Planauflage des Ausführungsprojekts Brüggmoos.
2004–2006
Projektoptimierungsprozess für den Westast unter Führung des kantonalen Tiefbauamtes in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA), der Region und den betroffenen Gemeinden. Im Rahmen dieses Prozesses finden Workshops zur Seevorstadt, zu Bienne Centre und zum Zubringer rechtes Seeufer statt.
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